Hohe Deckungssummen in den USA

Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Florida stürmt eine Frau einem deutschen Urlauber entgegen und schreit, er habe sie angerempelt und verletzt. Als der ungerührte Deutsche vom Einkaufen zurückkommt, wird er von der Polizei verhaftet und es kommt zum Prozess wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Frau, eine Puertoricanerin, verlangt 300.000 Dollar, der Anwalt empfiehlt jedoch einen Vergleich über 100.000 Dollar. Bei diesem Fall werden natürlich jetzt viele staunen. Denn schon aufgrund der Tatsache, dass die Laien-Jury überwiegend aus Puertoricanern und Kubanern besteht, wäre es in diesem Falle sonst zu einer Verurteilung gekommen.

Daher die Empfehlung: Gerade wer oft in die USA fährt, sollte hohe Deckungssummen abschließen, denn bei größeren Körperschäden reichen die standardmäßigen zwei Millionen Mark bei Haftpflichtfällen oftmals nicht aus. Viele Gesellschaften bieten daher gegen geringen Prämienzuschlag schon eine Deckung von 2,5 Millionen Euro.

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